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18.10.2026
Herbstwanderung in der Schwarzwaldvorbergzone
"Seltsam im Nebel zu wandern" ... schrieb einst Hermann Hesse.
An diesem Sonntag bei der Herbstwanderung konnte die Wandergruppe die einzigartige Nebelstimmung erfahren. Edmund Steinle begann die Tour bei den Stöckenhöfen in Au. Sie führte weiter über den Ruhewald in Witnau zur Sahlenbergkapelle bis nach Kirchhofen. Gute Stimmung herrschte bei allen Beteiligten trotz Nebelnässen und wenig Sicht in die Ferne. Vielen Dank an unseren Wanderführer.
Text + Bilder:G.Läufer
10.10.2026
Aubure - das höchstglegene Dorf im Elsass
Ein gelungener Wandertag auf dem „Chemin du bien-être“ im Elsass.
Bei leichtem Regen machten wir uns auf den Weg zum „Chemin du bien-être“ – dem Wohlfühlpfad – in Aubure, einem kleinen Ort in der Nähe von Ribeauvillé im Elsass.
Die abwechslungsreiche Vegetation mit viel Ginster und Heidelbeeren begleitete uns auf unserer Wanderung. Unterwegs lud der Weg dazu ein, auch etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun: An verschiedenen Stationen entdeckten wir Shiatsu-Punkte. Und tatsächlich – schon nach einer halben Stunde Gehzeit hörte der Regen auf und blieb für den Rest des Tages aus.
Nach der Station „Haut Schluck“ stiegen wir hinauf zum Trinkwasserbrunnen und folgten dem Pfad, der uns herrliche Ausblicke auf das Dorf Aubure bot.
Ein besonderes Highlight erwartete uns auf dem Abschnitt vom Belvédère du Col de Fréland über den Col du Kaebling in Richtung Roche du Tétrat. Eindrucksvolle Felsformationen, bemooste Wälder, eine faszinierende Vielfalt an Moosen und immer wieder fantastische Ausblicke auf die drei Burgen von Ribeauvillé und die Vogesen machten diesen Teil der Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Inzwischen begrüßten uns blauer Himmel und Sonnenschein. Unsere Fotografen und Fotografinnen waren begeistert und hatten alle Hände voll zu tun, um die schönsten Motive festzuhalten.
Über den GR 5 führte unser Weg schließlich zurück nach Aubure.
Auf der Rückfahrt legten wir noch einen Zwischenstopp in Ribeauvillé ein. Bei einer gemütlichen Einkehr in einem Café und einem Spaziergang durch das malerische elsässische Städtchen ließen wir den erlebnisreichen Tag entspannt ausklingen.
Dank der guten Stimmung und der geselligen Gemeinschaft der Mitglieder beider Ortsvereine, Staufen-Bad Krozingen und Müllheim-Badenweiler, wurde es ein rundum gelungener Wandertag.
Bilder:D.Edelmayer,J.Weyland - Text:J.Weyland
07.10.2026
4-Jahreszeiten Tour - Herbst am Notschrei
Wir starteten am Parplatz Haldenköpfle und wanderten über Halde, Kaltenbrunnen und Trubelsmattkopf ins Trubelsbachtal.
Die Flora zeigte sich in Ihrem schönen Herbstkleid. Nach der Mittagsrast am Barfußpfad ging es auf der anderen Talseite über das Biathlonstadion zum Notschrei und weiter ins Langenbachtal. Als erstes statteten wir unserem Freund Biber einen Besuch ab. Der Biber hat in den letzten drei Monaten fleißig am Damm weitergebaut. Wir sind auf unseren nächsten Besuch gespannt.
Bei schönstem Spätsommer-Wanderwetter ging es durch das Langenbachtal, über den Trubelsmattkopf und den Sieben-Hügel-Weg zurück zum Parkplatz.
Text: A. und G. Rink Bilder: A. Rink
14.10.2025 - 17.10.2025
Wandertage am Fohrenbühl-Lauterbach
Am Dienstag, den 14.10.25 fuhren wir in Fahrgemeinschaften in Richtung Hornberg nach Fohrenbühl. Angekommen am Ausgangspunkt Landgasthof Schwanen, erwartete uns eine feine Überraschung. Gerhard Rink verteilte zur Stärkung einen hausgemachtem Hefezopf vor unserem Hotel.
Dann ging es aber auch schon los. Wir schnürten unsere Wanderstiefel, schulterten die Rucksäcke und machten uns auf den Weg zur Lauterbacher Hochtalrunde. Bei noch trüben Wetter erreichten wir schon bald das Gedächtnishaus Fohrenbühl. Es ging weiter über den Mooswaldkopf, dann das Steinkreuz Lauterbach und an vielen Schwarzwaldhöfen vorbei. Wir bewegten uns dabei immer zwischen dem Herzogtum Baden und dem Königreich Württemberg. Schließlich beendeten wir die Wanderung mit vielen schönen Ausblicken nach ca. 17 Km. Geschafft!
Um 18:00 Uhr begrüßte uns die Wirtin mit einem Glas Sekt und anschließend mit einem 4 Gang Menü.
Am nächsten Tag brachen wir auf zur anspruchsvollen Wanderung „Gutacher Tälersteig“.
Ein Genießer-Pfad mit ca. 680 HM. Start war Gutach, die „Heimat des Bollenhutes“.
Schon zu Beginn war das Wetter an diesem Tag vielversprechend und so ging es durch Nadel- und Mischwald ins Vogelbachtal, weiter zum Ebersbauernhof. Hier hielten wir unsere Mittagsrast ab. Unser nächstes Ziel war dann der Bühlerbächle Brunnen, wo ein Schäpschen auf uns wartete. Oberhalb vom Steinades Loch genossen wir dann die herrliche Aussicht am Pavillon.
Müde, aber mit vielen schönen Eindrücken erreichten wir das Hotel und freuten uns auf einen gemütlichen Abend zusammen.
Am dritten Tag erwartete uns der Auerhahnweg in Tennenbronn. Der Rundweg war gespickt mit Infotafel über den Auerhahn. Aber leider keiner in Sicht!
Dafür begeisterte die Schönheit der Natur die Fotograf*innen mit einer Vielfalt an Moosen, Pilzen und mit Tau bedeckten Spinnennetzen auf den Heidelbeersträuchern.
Nach einer Einkehr in einem gemütlichen Café machten wir uns auf zur Heimreise.
Wir alle waren sehr angetan von den schönen Wanderungen, mit vielen neuen Eindrücken und gemeinsamen Erlebnissen.
Text:U.Schnieders/J.Weyland - Fotos:D.Edelmaier,G.Läufer
01.10.2025
Ihringen und Blankenhornsberg am Kaiserstuhl
Am 12.10. trafen sich 12 weinliebende Wanderer zur Wanderung von Ihringen zum Blankenhornsberg.
Über den Kreuzenbuck und die Wilde Steige führte unser Weg in ständigem Auf und Ab zum Blankenhornsberg.
Nach Besichtigung der mediteran gestalteten Aussenanlage verkosteten wir auf der Terasse einige Weine des Staatsweingutes Freiburg.
Gut gelaunt traten wir den Rückweg nach Ihringen an.
Text; A. und G.Rink Bilder: U. Schnieders, A. und G.Rink
26.10.2024
Mit dem Förster durch den Staufener Wald
Nochmals eine Exkursion! Heute führte Wolfang Mangold, Revierförster von Staufen die interessierte Gruppe durch den Staufener Wald. Sehr anschaulich zeigte Herr Mangold die Besonderheiten des Waldes auf, die verschiedenen Baumarten entlang des Weges zum Boeckfelsen. Trockenheit, Temperaturanstieg, Naturschutzvorgaben und wirtschaftliche Interessen stellen den Förster vor stets neue Aufgaben und Probleme. Die Gruppe lernte sehr viel von der Aufforstung neuer Bäume über die Pflege derselben bis zur Verarbeitung z.B. der Versteigerung gefällter Bäume bis zum Hackschnitzel Wärmewerk.
Vielen Dank auch an dieser Stelle an Herrn Mangold.
Text und Bilder: G.Läufer
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