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29.09.2026 - 01.10.2026

Wandertage im Elsass - Region Thann-Cernay


Tag 1
Mit strahlendem Sonnenschein begann die Wanderung in Uffholtz. Durch Wald und Reben gelangen wir zur Kapelle Saint Morand und genießen die Weite der Landschaft und den Ausblick auf den geschichtsträchtigen Hartmannsweilerkopf. Weiter ging es durch Weinberge, Obstgärten auf der „Côte 425“, an Bunkerresten aus dem Ersten Weltkrieg vorbei, denn dieses Gebiet war stark umkämpft. Zurück in Uffholtz rasteten wir im Garten des Dorfgemeinschaftshauses, bevor wir im Hotel kulinarisch verwöhnt wurden.
Tag 2
Von Thann zum Plan Diebold und Lothringer Kreuz mit 500 Hm. Hauptthema war das bedeutungsvolle Lothringer Kreuz. Die Wanderung führte uns durch sonnenbeschienene Eichen- und Maroni-wälder, mit Rast bei einer idyllischen Waldhütte. Steil ging es hoch zum Lothringer Kreuz, konzipiert im Zweiten Weltkrieg als Symbol des französischen Widerstands gegen Nazideutschland. Wir freuten uns über den gigantischen Ausblick, bevor wir zurück auf steilen Pfaden nach Thann starteten. Zum Schluss eine wohlverdiente Einkehr in einem Café.
Tag 3
Im Mittelpunkt heute stand die Geschichte von Stadt und Region, vermittelt einerseits durch eine sehr interessante Stadtführung und andererseits durch das Erwandern der Engelsburg. Steil, auf schmalen Pfaden, geht es hoch zur Engelsburg, wo wir zum “Hexenauge”, den umgestürzten Burgturm, hochstiegen und den Rundumblick genossen. Steil abwärts und wieder aufwärts ging es zur Waldkapelle und Croix du Ranger. Dann erreichten wir den steilsten Weinberg der Region, den Rangen. Hier wachsen Spitzenweine des Elsass. Über die Kapelle Sankt Urban erreichten wir wieder Thann. Zum Schluss stärkten wir uns im Café, bevor wir die Heimfahrt antreten.
Rundum wunderbare Wandertage werden den Wanderern/ Wanderinnen aus den Ortsvereinen Staufen/Bad Krozingen und Müllheim/Badenweiler sicher im Gedächtnis bleiben. Tausend Dank an Jeannine für ihre super Ideen, ihre unglaubliche Perfektion der Vorbereitung, und an Georg als sicheren Wegfinder und Planer, und an Dieter, der alles in Bildern verewigt hat.
Text: Susanne Widany
Bilder: Dieter Edelmeyer
 
 

 


19.09.2026

Der Hotzenpfad

Nicht der Hotzenplotz lockte die Wandergruppe an diesem traumhaften Herbsttag, wohl aber der Hotzenpfad - hoch gelegen über dem Rheintal bei Wehr.
Grandiose Felsformationen aus Urzeiten liegen mächtig am Weg, der sich wunderbar der Hangkante entlang zieht. Hierzu gab es auch sachkundige Information zur Geologie durch Klaus Leischner. Wir Alle kennen uns jetzt aus, was es mit dem Granit so in sich hat: "Felsspat, Quarz und Klimmer, die Drei vergess ich nimmer!"
Eine weitere Besonderheit dieses Premiumweges sind auch die Wuhrpfade, also Wasserläufe welche angelegt wurden, um Wiesen, Felder zu bewässern, bzw. ihnen Wasser zu entziehen. Belohnt für die An- und Abstiege wurden die Wanderer mit weiten Blicken auf die Schweizer Berge und den Rhein, bis weit nach Westen zu den Vogesen und den südlichen Bergen des Schwarzwaldes.
Ein rundum wunderbarer Wandertag, der den Wanderer/Wanderinnen aus den Ortsvereinen Staufen-Bad Krozingen und Müllheim-Badenweiler sicher im Gedächtnis bleiben wird.
Bilder: F.Nieter/ D.Edelmayer - Text:G.Läufer
 

 


02.09.2026

Mädelstour 03/2026

Wieder mal sind wir gut gelaunt auf unserer Mädelstour unterwegs gewesen.
Von Freiburg aus ging es mit zum Teil kräftigen Anstiegen auf den Kybfelsen. 
- Eine Herrliche Aussicht, wir haben sie genossen. -
Schmale, steinige und manchmal auch sehr steile Wege führten uns hinab zum Waldrestaurant St.Valentin.
Gestärkt und erfrischt traten wir danach den Heimweg an.
Text + Bilder: U.Schnieders

 


05.09.2026

Christlich-Jüdischer Kulturweg in Kippenheim


 
 
Christlich - Jüdischer Kulturweg
 
Am Samstag, den 05. September 2026 haben wir uns aufgemacht, den Christlich-Jüdischer Kulturweg zwischen Kippenheim und Schmieheim zu erkunden. Dieser Kulturweg wurde 2024 vom Förderverein „Ehemalige Synagoge Kippenheim“ und dem Schwarzwaldverein ins Leben gerufen. Er erinnert an das jahrhundertelange Zusammenleben von Christen und Juden auf dem Land, das durch den Nationalsozialismus ausgelöscht wurde.
Fachkundige Führung erhielten wir von Herrn Jürgen Stude, Vorsitzender des Fördervereins „Ehemalige Synagoge Kippenheim“. Er berichtete von Zeitzeugen, stellte verschiedene Plätze und Gebäude vor, wo jüdisches Leben gelebt wurde. Wir erfuhren über den Wiederaufbaus der ehemaligen Synagoge und vom Ökumenischen Jugendprojekt „Mahnmal für die deportierten Jüdinnen und Juden“ aus Baden.
 
Text + Bilder: Ulrike Schnieders

 

 


25.09.2025

Danke-Tour 2025

Nach Dreijähriger Pause, war es der Vorstandschaft ein großes Anliegen, den ehrenamtlichen Helfer*Innen ganz offiziell zu danken.
Jeannine Weyland hat ein interessantes Programm erstellt. Die Eingeladenen wurden mit sehr aufschlussreichen Informationen einmal in das Schloss Heitersheim und die Liegenschaften geführt, welches von den Heitersheimer Fürsten gegründet wurde. Wer kann dies besser wie der ehemalige Bürgermeister Herr Ehret. Danach führte Frau Güth die Gruppe einige Jahrhunderte zurück zu der Römischen Siedlung Villa Urbana. Anschauend wird in diesem Museum die Geschichte  des herrschaftlichen Gutsherrn dargestellt, sowie das Leben in jener Zeit.
Nach der Kultur durfte die Kulinarik nicht fehlen. In der "Sulzbachstrausse" konnten sich Alle bei feinem Mittagessen auf badische Art, rege unterhalten. 
Es war sehr schön, in dieser Gemeinschaft die gute Atmosphäre unsereres Vereins zu spüren.
Text und Fotos:G.Läufer
 

 


20.09.2025

St. Peter - Kandelwanderung

Sieben Frauen und Vier Männer haben sich bei schönstem Sommerwetter in Sägendobel bei St. Peter aufgemacht, den Kandel zu bezwingen.Über steile Passagen, vorbei an schönen Aussichstpunkten und durch Hutewälder (Weidbuchenwälder) erreichten wir zur Mittagszeit die Thomashütte.Nach der Pause mit Bilderbuchpanorama nahmen wir den letzten großen Anstieg zum Kandelgipfel in Angriff. Nachdem wir die ausgezeichnete Rundumsicht genossen hatten, erhielten wir noch einige Informationen über die Hexenvergangenheit des Kandel und einen Felssturz in der Walpurgisnacht. Auf dem Rückweg kamen wir noch einmal an der Gummenhofhütte vorbei, wo wir uns noch vom Fensterli-Wirt verwöhnen liesen. 

 


14.09.2025

Wanderung im Schweizer Jura - Wasserfallen

Satter Regen herrschte noch bei der Abfahrt in Staufen. Aber, je näher wir uns dem Ausgangspunkt der Wanderung  Reigoldswil näherten, wurde der Himmel klarer.
Zwei Gruppen nahmen den Anstieg zur Passwang Höhe in Angriff: die eine Gruppe bewältigte die Höhendifferenz von 450 Metern zu Fuß, die zweite Gruppe ließ es etwas bequemer angehen und stieg in die Bergbahn zu den Wasserfallen ein,hatte aber auch satte 450 HM zu bewältigen. Die Passwanghöhe über der Vogelweide, die Rochuskapelle, das Chellenchöplfi und das Hintere Eck waren die Eckpfeiler beider Strecken. Unterwegs kam es sogar zur Begegnung der Gruppen!
Die Wege waren teilweise ganz schön anstrendend zu gehen. Es ging auf schmalen Pfaden bergauf - bergab. Das Juragestein ist ja recht glatt, zumal nach den Regenfällen, teilweise locker und mit hohen Trittstufen alpin.
Dennoch, für Alle war die Wanderung ein Erlebnis: eindrucksvolle Landschaften prägen die Ausblicke, das Vesper mundete besonders gut, die Stimmung war bestens. Sehr aufmerksam wurden wir dann bei der spontanen Einkehr in den Berghauswirtschaften Hintere und Vordere Wasserfallen bedient.
Fotos:U.Schnieders,N.Appel, Text:G.läufer

 


03.09.2025

Die 3. Mädelstour 2025

Mit der Höllentalbahn fuhren wir bis Hinterzarten, mit dem Bus weiter nach Breitnau. Zuerst ging es weiter bergan, aber jetzt zu Fuß. Alle Mädels waren gut gelaunt und durchaus motiviert die Höhenmeter zu meistern. Die Aussichten belohnten dafür die Gruppe. Bei der Rast hieß es dann: "Hallo Bernadette, wir grüßen dich. Du hast eine phantastische Tour für uns vorbereitet. Dankeschön!"
Und das nächste Mal bist Du wieder ganz vorne mit dabei!
Fotos:U.Schnieders, G. Läufer, Text:G.Läufer

 


04.09.2024

Die 3. Mädelstour

Es ist schon interessant, wie viele Wege in der Umgebung uns noch unbekannt sind, bzw. waren. Denn Bernadette Joos zeigte uns vom Waldrand Merzhausen ausgehend, über den Predigerplatz mit herrlicher Aussicht auf den Schönberg und das Hexental, den Freiburger Stadtwald mit dem "Rehbrunnen" den höchsten Baum in Deutschland,"die Waltraud vom Mühlwaid". Der Weg führte weiter nach  Günterstal zum  Waldhaus  und zu den "Waldmenschen" von Thomas Rees geschaffen. Zurück über die Wonnhalde zum Lorettoberg, wo im Schlosscafé die Wanderung ihren Abschluss fand.
Bilder und Text:G.Läufer
 

 


12.09.2023 - 15.09.2023

Wander - Kultur Tage im Elsass - Vogesen

Unser wunderbarer Busfahrer brachte uns entspannt nach Rosheim. Zum Auftakt der Drei-Tageswanderung im Elsass wurde die Gruppe von Hans-Martin Schaller durch die Stadt geführt. Danach gab es in der ältesten Bäckerei (seit 16. Jh. in Familienbesitz) köstliche Sandwich zur Stärkung vor der Wanderung nach Ottrott. Auf knapp 10 Km ging es über Weinberge, Wälder, durch das Städtchen Boersch zum Zielort, wo uns der Busfahrer abholte und hinauf  zum Kloster Ste. Odile, 763 M über der Oberrheinebene, fuhr.
Der zweite Tag begann mit einer ausführlichen Klosterführung. Danach führte die  Wanderung rund um den Odilienberg, entlang der 10 Km langen Heidenmauer. Das Wetter meinte es gut mit uns - angenehme Kühle im Wald. Insgesamt eine anspruchsvolle Strecke; abwechslungsreich die Ausblicke und die Felsformationen der Heidenmauer. Vor allem auf dem letzten Kilometer ging es noch einmal ordentlich bergauf. Das Abendessen in einem urigen Winzerhof in Ottrott hatten wir uns verdient.
Zur dritten und letzten Wanderung erwartete uns der Vorsitzende vom Club Vosgiens, Jean-Paul Dosmann in Barr. Barr ist die Weinhauptstadt des Niederelsass. Diese Rundwanderung hatte es wirklich in sich:  mit 14 Km meist bergauf, durch die Weinberge, romantische Städtchen und über felsige Waldwege. Die Region ist bekannt für ihre zahlreichen Burgen. Zwei davon haben wir auf dem Burgenweg, dem GR5 Best of Europe, kennengelernt: das Chateau du Landsberg und das Chateau de Haut-Andlau. Die Wanderung und die Wanderreise wurde tradtionell elsässisch mit Café und Kuchen abgeschlossen.
Fazit der 3 Tage: Kultur und wandern lassen sich ideal miteinander verbinden und in unmittelbarer Umgebung verwirklichen.
Ein herzliches Dankeschön an Jeannine Weyland für die perfekte Organisation und an Gabriela Single für die Unterstützung.
Text: Monica Rösner /Bildmaterial: M.Rösner/ Gaby Läufer

 

 


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